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Formalitäten

Eine Sprachreise nach Kuba eröffnet Sprachschülern nicht nur den Zugang zu einer neuen Sprache, sondern auch den Zugang zu einer neuen Welt und einer neuen Kultur.

Um in Kuba einreisen zu können, benötigen EU-Bürger einen Reiseausweis, der noch mindestens sechs Monate gültig ist. Zusätzlich muss jeder Einreisende eine Touristenkarte ausgefüllt haben, die bei den Konsulaten beziehungsweise den Konsularabteilungen der Botschaften ausgestellt werden. In der Regel werden die Touristenkarten auch an die Reisbüros und Sprachschulen verteilt, sodass diese problemlos zu erhalten sind.

Die Touristenkarten werden für eine Reise ausgestellt und sind für eine Dauer von 30 Tagen in Verbindung mit einer Hotelbuchung innerhalb von 180 Tagen ab der Ausstellung gültig. Eine Verlängerung kann in Kuba beantragt werden, wird in der Regel aber nur bei vorliegender Hotelbuchung genehmigt. Bei der Einreise muss der Sprachreisende seine erste Adresse der Unterkunft angegeben werden. Wenn ein längerer Aufenthalt als 30 Tage während der Reise geplant wird, muss in dem jeweiligen Heimatland ein Visum beantragt werden.

Alle Antragssteller, die ein Visum für Kuba beantragen, müssen dies bei den Konsulaten oder der Konsularabteilung der Botschaft machen, wobei die Bearbeitungsdauer und die Kosten vom jeweiligen Land und der Art des Visums abhängen. Eine Verlängerung des Visums ist wie bei der Touristenkarte möglich. Bei einer längeren Buchung eines Hotels wird der Antrag in der Regel genehmigt. Wichtig: Um ein Visum bekommen zu können, müssen ausreichende Geldmittel nachgewiesen werden.

In Kuba sind es derzeit 50 US-Dollar pro Tag und Reisender. Ausgenommen von diesem Nachweis sind Reisende, die die Reise bei dem kubanischen Reiseanbieter „Mintur“ gebucht haben. Aktuelle Informationen über Bedingungen und Kosten sind bei den zuständigen Konsulaten und Botschaften zu erfragen. Die Sprachschulen helfen in der Regel gerne dabei und kümmern sich um den Antrag für das benötigte Visum.

Haustiere, die mit ihren Besitzern in Kuba einreisen benötigen eigene Papiere. Hunde, Katzen, Vögel und Fische benötigen ein amtliches Gesundheitszeugnis aus dem jeweiligen Herkunftsland. Bei Hunden wird zusätzlich noch ein Tollwutimpfzertifikat verlangt. Alle Zertifikate müssen ins Spanische übersetzt und vom Kubanischen Konsul im Herkunftsland ausgestellt werden. Jedes Haustier muss maximal für zwei Wochen in Quarantäne.

Unterkunft

Auf Kuba gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Unterbringungsarten – Entweder in Hotels oder in Privatunterkünften „Casas particulares.“ In den „Casas particulares“ kommt der Sprachreisende schnell in Kontakt mit Sprache und Mentalität.

In der Hauptstadt Havanna, in Varadero, Holguin, Caye Coco und Santiago de Cuba findet man die besten Hotels. In diesen Städten gibt es alle Kategorien. Die Kategorien sind wie in Europa in „Sternen“ unterteilt. In den ländlicheren Gebieten und kleineren Städten gibt es nur die einfacheren Hotels.

Im ganzen Land kann man als Sprachreisender „Casas particulares“ nutzen. Kubaner bieten Zimmer oder ganze Haushälften oder Etagen zur Vermietung an. Essen wird meist mit angeboten, es muss jedoch nicht genutzt werden. Das Übernachten in privaten Häusern und in den Familien ist eine günstige Alternative zu den touristisch angelegten Hotels.

In einer Familie wird ein Sprachreisender schnell an die Sprache gewöhnt und lernt schnell etwas über die Menschen, die in Kuba leben. Die Anbieter dieser Unterkünfte mussten eine Lizenz erwerben und sind staatlich überwacht. Das bestätigt ein weißer Aufkleber mit einem blauen Dreieck darauf, der an der Haustür klebt.

Gesunheit

Die kubanische Gesundheitsversorgung ist durchgehend sehr gut. Für Reisende gibt es spezielle Krankenhäuser und Abteilungen in Krankenhäusern. In Kuba geht der Sprachreisende kein gesundheitliches Risiko ein.

Wie in den meisten wärmeren Ländern der Erde, sollte auch auf Kuba auf Trinkwasser- und Nahrungsmittelhygiene geachtet werden. Es könnten mögliche Darminfektionen eintreten. Außerhalb von Havanna sollte deshalb generell das Wasser zum Trinken, Zähneputzen und zur Eiswürfelherstellung entweder gekocht oder anderweitig sterilisiert werden. Es wird empfohlen, Trinkwasser abgepackt zu kaufen.

Wichtig: Die Verpackungen sollten ungeöffnet und originalverpackt sein. Milch und Milchprodukte sind völlig unbedenklich. Beim Fleisch- und Fischverzehr sollte darauf geachtet werden, dass die Gerichte gut durchgekocht sind und heiß gegessen werden. Es wird davor gewarnt, Lebensmittel von billigen Straßenrestaurants und Märkten zu verzehren.

Krankheiten
Hepatitis A und B kommen, wie auch in vielen europäischen Ländern, vor und es wird bei längerem Aufenthalt und engerem Kontakt zur Bevölkerung eine Schutzimpfung empfohlen. Bei Kindern und Jugendlichen wird die Schutzimpfung gegen Hepatitis A und B generell angeraten. HIV / Aids ist in Kuba verbreitet und eine große Gefahr für alle, die die Gefahren bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, unsauberen Kanülen und Bluttransfusionen eingehen.

Auch Tollwut kommt vor. Wer einen längeren Aufenthalt in ländlichen Regionen plant, sowie Kindern und Jugendlichen wird zu einer Schutzimpfung geraten. Bisswunden von Hunden, Katzen, Waldtieren und Fledermäusen sollten so schnell wie möglich ärztlich behandelt werden. Das durch Stechmücken übertragene Dengue-Fieber kommt im ganzen Land vor. Es sollte ein wirksamer Insektenschutz genutzt werden. Bei Aufenthalten in der Natur und Übernachtungen in ländlicheren Regionen wird zu einem Insektennetz über der Schlafstelle geraten.

Gesundheitsversorgung
Die Gesundheitsversorgung auf Kuba ist durchgehend gut. Es sollte aber eine eigene Reiseapotheke mitgebracht werden, da nicht immer alle Medikamente sofort zur Verfügung stehen. Für Reisende sind eigene Krankenhäuser und Abteile in Krankenhäusern eingerichtet. Die Kosten für das gute Equipment und Personal sind höher, als die Kosten in Europa. Eine Reiseversicherung und eine Reiserückholversicherung sollten auf jeden Fall abgeschlossen werden.

Aktivitäten

Egal ob man als Sprachreisender Benzin oder Wasser im Blut hat – Auf Kuba ist neben der Sprache noch einiges geboten. Wer in schicken Oldtimern die Insel erkunden will, kommt genauso wie der Tuchverrückte auf seine Kosten – Und alles mit karibischem Flair.

Kuba bietet Wassersportlern ein fast unendlich großes Angebot an Möglichkeiten. Wer als Sprachreisender auch in die Unterwasserwelt reisen möchte, hat mit Kubas Unterwasserwelt einen der interessantesten Tauchgründe der Welt vor sich. So befinden sich zum Beispiel in „Jardines del Rey“ Höhlen, Grotten, Canyons, Wracks, große Fischschwärme und sogar Walhaie.

Nach so einer Sprachreise kann Bekannten, auf Spanisch, von diesen einzigartigen Erlebnissen erzählt werden. Tauchschulen gibt es in allen Orten: Die Tauchlehrer sind allgemein sehr gut und erfahren. Sie können die Faszination für die Unterwasserwelt gut vermitteln und lassen Sprachreisende gerne an ihrem Wissen und der Begeisterung teilhaben.

Es gibt noch eine Menge mehr Wasseraktivitäten. Es werden Angel- und Bootsausflüge, Schnorcheltouren, Windsurfing und Segeltouren angeboten. Das immer warme Meer lädt zu jeglicher Beschäftigung ein und kann den Mittelpunkt einer Sprachreise bilden.

Tropicana*
In Havanna sollte unbedingt die weltbekannte Tropicana Show besucht werden. Das Tropicana ist ein Kabarett und Nachtclub in der kubanischen Hauptstadt Havanna. Es wurde 1939 im Vorort Marianao eröffnet. Beworben als das „Paradies unter den Sternen“ wurde das Tropicana bekannt für seine Tänzerinnen, Conga-Musik und farbenfrohe, temperamentvolle Shows. Im Unterschied zu europäischen Kabaretts liegt der Schwerpunkt der Show auf Tänzen mit einer Vielzahl von Beteiligten. Das Tropicana gibt einen guten Eindruck über Leidenschaft und das Temperament der Bevölkerung Kubas. Ein Besuch ist auf jeden Fall zu empfehlen.

Mit dem Oldtimer durch Havana
Nirgendwo sonst lassen sich die 50er Jahre so stilvoll und nostalgisch nachempfinden wie in Havanna. Wer sich eine Tour mit einem Oldtimer entlang der Uferstraße „Malecon“, durch die feudalen Residenz-Viertel von „Miramar“ oder des anrüchigen früheren Vergnügungsviertels von „Vedado“ gönnt, kann den besonderen Charme Havannas genießen. Bei den ganztägigen Touren werden Stops an interessanten Plätzen angeboten.

Der Fahrer versorgt die Insassen mit wichtigen geschichtlichen Informationen und Geschichten. Wer die gesamte Insel mit dem Auto erkunden möchte, kann auch Autos mieten. Die meisten Straßen sind gut ausgebaut und bei vielen Stops besteht für Sprachreisende die Chance, Einheimische kennen zu lernen und die Sprache anzuwenden. Mit dem Auto kann die ganze abwechslungsreiche Insel erforscht und genossen werden. „Pinar del Río“ ist wohl unbestritten die schönste Provinz Kubas.

In der äußerst vielfältigen Landschaft sind runde, von üppiger Vegetation bewachsene Berge aus Kalkstein, die „mogotes“ eine der größten Attraktionen und immer einen Ausflug wert. Auch die Höhlen in der Region, wo die „Cueva de las Indio“ als erstes zu nennen ist, sind immer einen Besuch wert. In der Gegend gibt es auch einige Zigarrenfabriken, die besichtigt und besucht werden können. Die Tabakplantagen bei „Vuelta Abajo“, eine kurze Fahrt südwestlich von „Pinar del Río“ entfernt, sind von Dezember bis April für Besucher zugänglich.

Piraten und andere Geheimnisse
Die“ Isla de la Juventud“, die Insel der Jugend, ist die größte der 350 Inseln des „Canarreos Archipels“ und war früher als die „Papageieninsel“ bekannt. Auf der Insel hielten sich in der Vergangenheit des Öfteren gefürchtete Piraten auf und es sollen noch ein Paar Schätze auf der Insel versteckt sein. Francis Drake, John Hawkins, Thomas Bakersville und Henry Morgan hatten hier ihre Verstecke. Die Insel diente zwischenzeitlich als Gefängnis, so wurde zum Beispiel auch Fidel Castro dort gefangen gehalten. Als Sprachreisender ist es so möglich, die Faszination um die Piraten der Karibik mitzuerleben.

Land & Leute

Eine Sprachreise nach Kuba lehrt nicht nur spanisch, sondern auch die besondere Mentalität der Kubaner. Herzlich, freundlich und immer für eine Feier zu begeistern - Kubaner spiegeln das Lebensgefühl der Karibik wieder.

Die rund 11,3 Millionen Kubaner setzen sich hauptsächlich aus den Nachkommen der spanischen Eroberer zusammen. Ein anderer Teil besteht aus den Nachkommen der Sklaven aus Westafrika. Von den elf Millionen Einwohnern leben etwa 2,2 Millionen in der Hauptstadt Havanna. Auf ganz Kuba leben etwa 76 Prozent der Bevölkerung in den Städten der Karibikinsel. Die Kubaner sind sehr „relaxt“ in ihren Handlungen und Bewegungen. Dieses ruhige Gemüt ist auf Kuba mit europäischer Eleganz gepaart. Das perfekte Karibikflair, dem sich wohl kein Sprachreisender entziehen kann.

Havanna – Hauptstadt und Zigarre
Havanna bildet den Kulturellen Mittelpunkt des Landes. Theater, Museen, Nachtklubs, Opern und Ballet befinden sich in der Hauptstadt und haben, so wie das „Tropicana,“ Weltruhm erreicht. In den weiteren großen Städten wie Varadero, Santiago de Cuba und Guanabo östlich von Havanna ist kulturell auch einiges vertreten. Ein Muss bei jeder Reise nach Kuba ist das berühmte kubanische Speiseeis. Es soll genau so gut wie das italienische „Gelati“ schmecken.

Da die Bildung in Kuba für jeden kubanischen Bürger kostenlos ist, sind die Kubaner im Allgemeinen gut gebildet. Viele Kubaner rauchen gerne ihre Zigarren und trinken bei einem netten Gespräch den einheimischen Rum. Der Rum ist das Nationalgetränk und gehört zu Kuba. Er wird in vielen Cocktails verwendet und auch pur getrunken. Die Rum – und Tabakindustrie stellt einen wichtigen Wirtschaftszweig Kubas dar, in dem viele Kubaner beschäftigt sind. Die kubanischen Zigarren, mit der Havanna, zählen zu dem häufigsten Mitbringsel aller Besucher des Inselstaates.

Das Land und seine Leute
In den Städten und den größeren touristischen Zielen sind die Einwohner mit Reisenden vertraut. Wer sich als Sprachreisender in das Inland und die weiter entfernteren Gebiete traut, wird die Landbevölkerung kennen lernen. Einfache, äußerst nette Bauern und Plantagenbesitzer. Für diese Leute sind ausländische Reisende noch etwas Besonderes.

Wer seine Spanischkenntnisse nutzt, wird schnell mit Ihnen ins Gespräch kommen und sich so in das Herz der Einwohner sprechen. Zur Begrüßung auf Kuba gibt man sich die Hand. Die Kubaner grüßen sich mit „Compañero.“ Als Sprachreisender sollten „Señor“ oder „Señora“ bei der Begrüßung benutzt werden. Kubaner haben zwei Nachnamen. Bei der Anrede benutzt man allerdings nur den ersten. Beim besuchen von Restaurants ist ein kleines Trinkgeld angemessen.

Nachtleben

„No se bailar“ – Ich kann nicht tanzen – Dieser Satz wird einem Sprachreisenden in Kuba wohl nicht begegnen. Die Kubaner sind leidenschaftliche Tänzer. Ob in den großen Shows für Touristen oder in den Klubs und Bars - die Stimmung kann leicht heiß werden.

Das kulturelle Nachtleben beschränkt sich fast nur auf Havanna und andere größere Städte wie Varadero, Santiago de Cuba und Guanabo. Hier gibt es Theater, Kinos, Opern, Ballet und vieles mehr. Die Shows werden meist in Gruppen besucht – Die Reiseveranstalter kümmern sich häufig um die Buchung und den Besuch. Das Programm der großen Shows in den Städten und den touristischen Gebieten ist sehr gut und eindrucksvoll und vermittelt einen kleinen Teil der Leidenschaft, die in den Kubanern steckt.

Wer aber das wirkliche Leben und die wirkliche Leidenschaft sucht, sollte in die Bars und kleineren Nachtklubs gehen. Hier kann die Stimmung leicht heiß werden, wenn heiße Salsa-Bewegungen und enger Körperkontakt beim Tanzen den Klub beherrschen. Die Leidenschaft und die Freude am Tanzen und am Leben sind in den Bars und Lokalen geradezu greifbar. Moderne Bars und Clubs, die vor allem bei der einheimischen Bevölkerung beliebt sind, sind das Café „TV,“ das „Chan Chan“ und der Club „Imagenes“.

Santiago de Cuba
Für viele ist Santiago de Cuba die heimliche Hauptstadt des Nachtlebens auf Kuba. Während Havanna auf seine ausländischen Gäste spezialisiert ist, werden in Santiago de Cuba noch viele Traditionen aufrecht erhalten. So besteht sowohl für jung und alt das Hauptnachtleben aus „Musikhäusern,“ den Klubs und Bars. In Santiago de Cuba gibt es noch „Musikhäuser“, die den traditionellen Son spielen.

Der Son ist eine kubanische Musikrichtung mit afro-kubanischen Trommelrhythmen und Gitarrenmusik. In Santiago de Cuba gibt es auch „Musikhäuser“ in denen westliche Musik gespielt und gehört werden kann. Zu den traditionellen „Son-Musikhäusern“ zählt das „Casa de la Trove“ und das „Casa de la Musica“. Im „Casa Artex“, „Casa Avogados“, „Iris“, „La Ruenda“ und im „Casa de la Tradicion“ versammelt sich die Jugend von Kuba, die Musik mag, die nicht nur von Son und anderen Lateinamerikanischen Rhythmen bestimmt ist, sondern auch Einschläge aus Rap, Hip-Hop und Reggae hat. Ausländische Gäste sind immer gerne gesehen, sollten aber damit rechnen zum Tanzen aufgefordert zu werden. Das einzige was dann am Ende eines durchtanzten Abends noch freudig im Kopf der Sprachreisenden umher schwirrt, ist „no puedo mas“ – ich kann nicht mehr.

Klima

Auf Kuba haben Sprachreisende das ganze Jahr über Sonne und Hitze und können so zu jeder Jahreszeit Land, Leute und Sprache von ihrer strahlenden Seite kennen lernen. Vorsicht ist nur während der Hurrikansaison geboten.

Auf Kuba gibt es nur zwei unterschiedliche „Jahreszeiten.“ Es gibt eine regnerischere Zeit und eine trockenere Zeit. Die etwas nassere Zeit erstreckt sich von Mai bis Oktober und die trockene Zeit von November bis April. Während der Trockenzeit hat die Luft eine Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent, in der Regenzeit sogar von 80 Prozent. Die durchschnittliche Jahrestemperatur Kubas liegt bei 27 Grad Celsius, was dieses Land zu einem ganzjährig beliebten Urlaubsziel macht.

Die Lage in der Nähe des Äquators, umgeben von warmen Meeren, führt zu einem gemäßigten subtropischen Klima in Kuba, mit relativ konstanten Temperaturen. Mit durchschnittlichen Tagestemperaturen von 30 bis 32 Grad Celsius ist die Zeit zwischen Mai und September die wärmste des Jahres. Ab November lädt das Klima in Kuba mit seinen Tageswerten von 25°C bis 27°C zu einem angenehmeren und entspannteren Strandurlaub ein.

Als Sprachreisender in Kuba ist es ratsam, sich vor Reiseantritt genau über die Risiken von Hurrikans zu informieren. Kuba liegt direkt im Einzugsgebiet von Tropischen Wirbelstürmen, die sich jährlich von Juni bis November über dem Atlantik und in der Karibik bilden. Es kommt vor, dass schwere Hurrikans das Festland Kubas treffen und schwere Verwüstungen anrichten.

Jedoch besitzt Kuba einen sehr gut funktionierenden Katastrophenschutz, so dass es, im Gegensatz zu den Nachbarinseln, selten zu einer größeren Anzahl von Todesfällen kommt. Sprachreisende, die in der Zeit zwischen Juni und November auf Kuba ihren Sprachurlaub planen, sollten sich gut über Vorsichtsmaßnahmen informieren. Hotels, Unterkünfte und die Sprachschulen beraten gerne und geben Hinweise zu den Sicherheitsvorkehrungen.