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Formalitäten

Bei der Einreise ist weniges zu beachten und wer sich an alle Bestimmungen hält, kann seine Sprachreise ohne Visum auf bis zu 180 Tage verlängern. Bei Fragen und Problemen helfen die Sprachschulen gerne weiter.

Als Sprachreisender EU-Bürger, der in Chile einreist, wird ein Reisepass benötigt, der noch mindestens sechs Monate gültig ist. Dazu wird der Nachweis über ein Rückreiseticket verlangt. Bei der Einreise erhalten alle Reisenden ohne Visum eine „Tarjeta de Tourismo“, eine Touristenkarte. Diese sollte nicht verloren werden, da sie zur Ausreise benötigt wird und es bei der Ausreise sonst zu großen Problemen kommen kann.

Die normale, maximale Aufenthaltsdauer, ohne Visum, beträgt 90 Tage. Dieser Aufenthalt kann bis zu 30 Tage vor Ablauf des Aufenthaltes, bei einer Gebühr von 100 US-Dollar, um weitere 90 Tage auf insgesamt höchsten 180 Tage verlängert werden. Der Antrag muss bei der Ausländerbehörde, dem „Departamento de Extranjería“, Agustinas 1235, Santiago de Chile, Tel. (02) 550 24 69, oder bei der jeweiligen Provinzverwaltung, der „Gobernación Provincial“ beantragt werden.

Visa sind bei den konsularischen Vertretungen oder den Konsulaten der Botschaften zu beantragen. Der Antrag eines Visums muss persönlich erfolgen. Es gibt verschiedene Visaarten, die beantragt werden können und diese haben verschiedene Aufenthaltszeiten.
Die Bestimmungen, sowie die Kosten und die Höhe der nachzuweisenden Geldmittel, die erforderlich sind, unterliegen häufigen Schwankungen. Es sollte sich zeitnah informiert werden. Bei der Frage, ob ein Visum beantragt werden sollte und wie dies dann zu beatragen ist, wird die jeweilige Sprachschule gerne helfen und beraten.

Minderjährige Sprachreisende, die alleine reisen, benötigen ein Dokument, auf dem alle Erziehungsberechtigten der Reise zustimmen und die Genehmigung für die Reise geben. Erziehungsberechtigte die alleine mit einem minderjährigen Kind reisen, benötigen die Genehmigung des anderen Erziehungsberechtigten. Erziehungsberechtigte die alleinerziehend sind und das alleinige Sorgerecht besitzt oder verwitwet sind, benötigen auch darüber einen Nachweis, den sie ständig mit sich führen müssen.
Auch bei adoptierten Kindern muss ein dementsprechender Nachweis erbracht werden. Falls ein Minderjähriger Sprachreisender mit einem oder beiden Erziehungsberechtigten einreist, aber ohne wieder ausreisen soll, muss wie in den anderen Beispielen eine Genehmigung ausgestellt werden. Wichtig: Die Dokumente müssen auf Spanisch verfasst und von einer chilenischen Auslandsvertretung, einer Botschaft oder Generalkonsulat, beglaubigt sein.

Für Haustiere wie Katzen, Hunde und Vögel, wird ein Gesundheitszeugnis eines Amtstierarztes des Herkunftslands benötigt. Es wird zusätzlich noch ein Impfzertifikat über eine Tollwutimpfung benötigt, welche nicht länger als zwölf Monate und weniger als 30 Tage vor der Einreise erfolgt sein darf. Die Einfuhr von Papageien ist allgemein verboten.

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Unterkunft

Die Hotelbranche, hauptsächlich in Santiago, ist in den letzten Jahren stark gewachsen. Von Luxushotels über „cabañas“, möblierte Ferienwohnungen, zu Gastfamilien, bis zu Hostals und Campingplätzen ist alles für Sprachreisende zu haben.

In den letzten Jahren wurde in Chile einiges in die Tourismusbranche investiert. In den Zentren, aber auch in den abgelegenen Gebieten sind viele neue Anlagen, „cabañas“ und Hotels entstanden. In den abgelegenen Gebieten sind einige beeindruckende Anlagen entstanden, die direkt mit dem Morgengrauen einen unvergesslichen Panorama-Blick über die Anden und Chile bieten. Wer mit der ganzen Familie in den Sprachurlaub reist, sollte auch die Möglichkeit in betracht ziehen, eines der „cabañas“ zu mieten. Diese sind in der Regel mit Küche, Bad und allem, was benötigt wird, ausgestattet. Sie können eine echte Alternative zu Hotels sein.

Leben in einer Gastfamilie
In vielen ausgewählten Gastfamilien kann der Sprachurlaub noch effektiver und eindrucksvoller werden. Die Familien wurden von den Sprachschulen überprüft und sind bestens auf Sprachreisende vorbereitet. Die Familien sind sehr offen und lassen die Reisenden an ihrem teilhaben und binden sie mit ein. Durch die Beschäftigung mit der Sprache im Alltag setzen sich die spanischen Vokabeln schneller und das Gefühl für die Sprache verbessert sich. Dazu kann die Mentalität der Chilenen aufgenommen und erlebt werden.

Hostals und Campingplätze
Es gibt einige Hostals in Chile. Wer gerne günstiger wohnt und viele neue Leute kennen lernen möchte, ist in den Hostals gut aufgehoben. Dort ist immer was los und es finden sich immer neue Leute, mit denen gefeiert oder auch nur über die Erlebnisse geredet werden kann.

Die Campingplätze in Chile sind relativ teuer, aber dafür auch in einem guten Zustand und gut ausgerüstet. In Jugendherbergen dürfen nur Mitglieder der „Asociación Chilena de Albergues Turísticos Juveniles“ übernachten. Wer Mitglied ist, für den sind die Jugendherbergen eine günstige Alternative.

Gesundheit

Bei einer Sprachreise nach Chile müssen einige Dinge beachtet werden. Bei einem Aufenthalt außerhalb Santiagos de Chile und anderer größerer Städte, sollte eine ausreichende Reiseapotheke, die den Temperaturen angepasst ist, mitgeführt werden.

In Chile gibt es, wie in vielen südlichen Ländern, Probleme mit der Sauberkeit des Trinkwassers. Wasser, das zum trinken, zum Zähneputzen, oder zur Eiswürfelzubereitung benutzt werden soll, sollte entweder vorher abgekocht oder anders sterilisiert werden. Es wird dazu geraten, Trinkwasser abgepackt zu kaufen. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass die Verpackung noch ungeöffnet und originalverpackt ist. Fleisch- und Fischgerichte sollten nur gut durchgekocht und heiß gegessen werden.

Der Genuss von unzureichend gegartem Schweinefleisch, sowie rohen Salaten und Mayonneise, sollte Aufgrund von Trichinose-Gefahr vermieden werden. Gemüse sollte gekocht und Obst geschält werden. Vor dem Genuss von Lebensmitteln aus billigen Straßenrestaurants und Marktständen und rohen Meeresfrüchten wird gewarnt.

Krankheiten
Nur auf den Osterinseln besteht die Gefahr von Gelbfieber. Hier muss eine Schutzimpfung vorhanden sein. Typhus kommt vor und es wird bei Rucksackreisen und längeren Aufenthalten zu einer Schutzimpfung geraten.

Hepatitis A und B kommen, wie auch in vielen anderen Ländern, vor und es wird zu einer Schutzimpfung gegen Hepatitis A geraten. Ein Schutzimpfung für Hepatitis B wird bei einem längeren Aufenthalt, engem Kontakt zur Bevölkerung und generell allen Kindern und Jugendlichen empfohlen. HIV / Aids ist in Chile weit verbreitet und eine große Gefahr für alle, die die Gefahren bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, unsauberen Kanülen und Bluttransfusionen eingehen.

Es kommt immer mal wieder zu epidemischen Ausbrüchen der Meningokokken-Meningitis. Diese kommen häufig in Slums und den Großstädten vor. Es wird zu einer Schutzimpfung geraten und es sollten große Menschenansammlungen gemieden werden. Auch die Tollwut kommt landesweit, zum Beispiel mit Hunden, Katzen, Waldtiere und Fledermäuse als Überträger, vor. Rucksackreisenden, Kindern und Jugendlichen, sowie bei Langzeitaufenthalten wird zu einer Impfung geraten. Bisswunden sollten schnellstmöglich ärztlich behandelt werden.

Raubwanzen, die in den Slums, vorallem aber im Norden und den zentralen Regionen vorkommen, übertragen die Chagas-Erkrankung. Sprachreisende die in ländlichen Regionen, im Zelt und schlechteren Hotels übernachten, wird geraten, ein Insektennetz für die Nacht zu installieren.

Gesundheitsvorsorge
In den größeren Städten ist die Gesundheitsversorgung in etwa mit der europäischen zu vergleichen. Außerhalb der größeren Städte kann das Angebot von Ärzten und guter Versorgung sehr schwanken. Die meisten Ärzte sprechen nur spanisch. Es empfiehlt sich, eine ausreichende Reiseapotheke mitzuführen, die gegen die verschiedenen klimatischen Bedingungen geschützt ist. Der Abschluss einer Reisekranken- und einer Rückholversicherung wird dringend empfohlen.

Aktivitäten

Sprachreisen in das 4329 Kilometer lange Chile ermöglichen eine Vielzahl an Erlebnissen. Mit Santiago de Chile Weltstadtflair mit über 5 Millionen Einwohnern, mit Arika Wüste und Hitze, mit Patagonien unberührte Natur, und den Anden, in denen von Wandern bis Skifahren alles möglich ist.

Chile ist von den Anden durchzogen. Die Anden erstrecken sich in Chile mit dem Vulkan Ojos del Salado, auf bis zu einer Höhe von 6.880 Metern. In den Bergen ist jeder Freizeitvertreib möglich.

Es gibt ausgedehnte Trekking-Touren. Viele Berge können bestiegen oder bewandert werden. Viele der höheren Berge sollten jedoch nur mit Bergführern und von geübten Bergsteigern bestiegen werden. Ein Ausflug auf 4.280 Meter, den Vulkan „El Tatio“ ist ein unvergessliches Abenteuer.

Auf dem Vulkan, im Krater, befinden sich viele Geysire. Im Morgengrauen ist das Naturschauspiel besonders beeindruckend. Wer gerne baden möchte, kann das in einem errichteten Becken tun, in dem heißes und kaltes Wasser zusammen laufen. Ein Bad in über 4.000 Metern haben mit Sicherheit die wenigsten genommen. Da die Anden und die Küste Chiles ein vulkanisches Gebiet sind, können auch viele Touren auf Vulkane angeboten werden und es gibt eine Vielzahl von heißen Quellen und Thermalbädern. Diese finden sich in ganz Chile.

Viele der Bäder haben bis 22 Uhr geöffnet und es lässt sich aus dem warmen Wasser der Sonnenuntergang beobachten. Wer ein wenig abenteuerlustiger ist und ein privateres Erlebnis sucht, kann einzelne warme Quellen und Flüsse suchen, von denen es in Chile eine Menge gibt.

Wasserspaß im Norden
Die Küsten- und Wüstenregion im Norden des Landes stellt für Wasserverrückte einiges bereit. Es gibt einige schöne und weite Sandstrände. An diesen Stränden sind auch viele Einheimische – Ideal um beim schwärmen über das Wasser und den Strand ins Gespräch zu kommen. An den Stränden gibt es mit Wasserski, Tauchangeboten und vielem mehr, alle Angebote im und auf dem Wasser, die einen Südamerikaurlaub unvergessen machen können.

Ski-Fahren in den Anden
Chile bietet mit vielen hohen Bergen auch einige sehr gute Ski-gebiete. In unmittelbarer Nähe von Santiago de Chile zum Beispiel befinden sich die Gebiete „Farellones“ und „La Parva.“ Als Sprachreisender besteht die Chance, innerhalb eines Tages von der Wüste bis in ein Ski-Gebiet zu fahren. Die Ski-Gebiete sind in der Regel sehr gut ausgerüstet und gut zu erreichen. Bei einer Abfahrt kann das unvergessliche Andenpanorama erlebt werden. Wer als Sprachreisender in Chile ist, sollte das Angebot der Ski-Pisten nutzen – Unvergesslich im Sommer.

Sprachreise-Vielfalt: Chile
Neben den sportlichen Aktivitäten kann ein interessierter Sprachreisender auch Theater, Museen, Zoos, und andere kulturelle Aktivitäten in Santiago de Chile in Anspruch nehmen. Theater und andere Veranstaltungen bieten einen Blick auf die Kultur und die Entwicklung Chiles. Santiago de Chile bildet das kulturelle und politische Zentrum des Landes. Etwa 40 Prozent alle Einwohner Chiles leben im Ballungsgebiet der Hauptstadt.

Es gibt immer etwas, über das man mit Einheimischen reden kann - Auch wenn die Natur mit ihrer Vielfalt und Schönheit öfter die Sprache verschlägt. Als Sprachreisender in Chile kehrt man mit weit mehr als nur einer neuen Sprache zurück.

Land & Leute

Chile zählt als sicherstes Land, als eines der am höchsten entwickelten, und als das Land mit dem besten Sozialsystem in Südamerika. Jedoch zählen die wunderschöne Landschaft und die freundlichen Leute mehr als jeder Entwicklungsstand.

Es gibt in über 4.000 Kilometern Länge viele Wege als Sprachreisender Land und Leute kennen und lieben zu lernen. Es beginnt im Norden mit Stränden, Meer und Südseegefühl. Dann weiter in die Wüste, einen der trockensten Orte der Welt. Von der Wüste beginnt der Aufstieg in die Anden. Durch die tektonischen Bewegungen sind viele Vulkane und heiße Quellen entstanden, die ein beeindruckendes Naturschauspiel mit Geysieren, dampfenden Felsspalten und warmen Bächen bietet. Es geht in der Mitte auf über 6.000 Meter in die Höhe und im Süden wieder runter. In Patagonien und Feuerland gibt es unberührte Natur, viele kleine vorgelagerte Inseln an der Küste und eine der regenreichsten Plätze der Welt. Landschaftlich hat Chile fast alles, was eine Reise wert ist, Menschlich hat Chile alles.

Das Essen entwickelt sich gerade schnell weiter. Die Restaurants fangen erst seit etwa dem Jahr 2000 damit an, mit landestypischen zu experimentieren und daraus schmackhafte Speisen zu kreieren.

In den Restaurants gab es vorher oft nur „Lomo“, Rindfleisch, „Pollo“, Hähnchen, oder „Pescado“, Fisch, mit Reis. Die jetzigen Speisen, in den Restaurants, sind sehr abwechslungsreich und sollten unbedingt probiert werden. Durch den Wandel in der Küche der Restaurants Chiles, haben sich auch viele Restaurants auf Spezialitäten der Bewohner Chiles spezialisiert.

Diese Speisen sind oft sehr aufwendig. Spezialitäten wie die „Empanada“ eine gefüllte Teigtasche, die entweder mit Käse, Fleisch, Zwiebeln, Ei und Olive gefüllt ist. Die „Empanadas“ werden entweder frittiert oder gebacken. Die Chilenen sind ein sehr nettes und freundliches Volk. Ihr Aussehen ist von der Kleidung, der Gesichtsform und dem Körperbau sehr europäisch.

Etwa 97 Prozent der Chilenen sind Mestizen, also Nachfahren aus Mischehen zwischen Spaniern und Ureinwohnern. Das Bildungssystem in Chile ist eines der besten Südamerikas, genauso das Sozialsystem. Auf diesen Punkt sind die Chilenen sehr stolz. Die Chilenen sind im ersten Moment bei einer Begegnung noch zurückhaltend, doch zeigt man als Sprachreisender Interesse und versucht auch noch auf spanisch mit ihnen zu kommunizieren, öffnen sie sich sehr schnell und helfen in jeder Situation sehr gerne weiter. Neugierig ist dieses sympathische Volk in jedem Fall und eine angefangene Unterhaltung kann sich so schon einmal in die Länge ziehen.

Ballungsraum Santiago
Im Ballungsraum der Hauptstadt Chiles leben circa 40 Prozent der gesamten Bevölkerung Chiles. Santiago stellt den kulinarischen-, den kulturellen- und politischen Mittelpunkt des Landes dar und es verwundert nicht, dass die Bewohner des Ballungsraumes am weltoffensten sind und Reisende gewohnt sind. Chile ist durch die hohe Entwicklung und das gute Sozialsystem ein sehr sicheres Land. Als Sprachreisender ist nichts zu befürchten.

Nachtleben

Das Nachtleben in Chile unterscheidet sich kaum von dem anderer Länder. Es gibt Bars, Clubs, Diskotheken und Salsa-Bars. Die Stimmung ist entspannt, selten aggressiv und der Spaß am Tanzen steht im Mittelpunkt. Als Sprachschüler in Chile kann nachts entspannt und die Stimmung genossen werden.

Die Nachtkultur ist in und um Santiago de Chile am weitesten ausgebreitet. In den ländlicheren Regionen sind private Feste oder Kneipen und Restaurants der Mittelpunkt des Nachtlebens. In Santiago gibt es viele Bars, Nachtclubs, Diskotheken und auch eigene Salsa-Bars. Bei einheimischen Getränken, wie Bier, Wein und Weinbränden steigt die Stimmung schnell und die Nacht kann beginnen. Die Stimmung in den Lokalen ist selten aggressiv, die Besucher wollen feiern und vorallem tanzen. Berühmte Nacht- Viertel in Santiago sind „Bellavista“, „Providencia“, „Suecia“, „Centro“, „Las Condes“ und „Ñuñoa.“

Klima

Chile ist mit über 4.000 Kilometern ein sehr langes Land. Durch diese Länge herrschen unterschiedliche klimatische Bedingungen. Grob kann Chile in drei Teile, Nord-, Mittel- und Süd-Chile unterteilt werden.

Nordchile ist sehr trocken und verhältnismäßig warm. Im Norden liegt zum Beispiel die Wüstenstadt Antofagasta. Die durchschnittliche Jahrestemperatur liegt bei 16,2 Grad Celsius und der jährliche Niederschlag liegt nur bei 7 Millimetern im Jahr. Im Vergleich: Der jährliche Niederschlag von Hamburg liegt bei 774 Millimetern.

Das Klima in Zentral-Chile ist in etwa mit dem Mittelmeerraum zu vergleichen. Die Region, in der auch die Hauptstadt Santiago de Chile liegt, ist fruchtbar und dicht besiedelt. Die Durchschnittliche Jahrestemperatur in der Hauptstadt liegt bei 14 Grad Celsius und die jährliche Niederschlagsmenge liegt bei 312 Millimetern.

Die Region Süd-Chiles ist sehr Niederschlagsreich und dünn besiedelt, mit vielen vorgelagerten kleinen Inseln. Hier liegt auch die Inselgruppe „Feuerland“, die sich Chile mit Argentinien teilt. Hier können in einigen Regionen jährlich bis zu 6.000 Millimeter Niederschlag fallen. In Punta Arenas liegt die jährliche Durchschnittstemperatur bei 6,7 Grad Celsius.