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Wenn Sprachenlernen in der Schule keinen Spaß macht

Wenn Sprachenlernen in der Schule keinen Spaß macht

 

Stumpfe Vokabeltests, langweilige Übersetzungen oder gar alberne Spiele motivieren nur wenige Schüler, eine Fremdsprache zu lernen. Der Fremdsprachenunterricht kann mit einer Sprachreise die Freude an einer Fremdsprache wieder erwecken.

Sprachreisen können eine Unterstützung für den Sprachenunterricht in der Schule sein. Schwache und desinteressierte Schüler können so motiviert und die Freude an einer neuen Sprache geweckt werden. Auf der Sprachreise reisen Schüler aus verschiedenen Ländern in das Land, in dem die Sprache gelernt werden soll. Das Lernen einer neuen Sprache macht natürlich dann am meisten Spaß, wenn die Fremdsprache täglich benutzt werden muss. Die Schüler tauschen untereinander wertvolle Erfahrungen aus und die Sprachreise wird zu einem spannenden Erlebnis – egal ob die Reise zum Meer, in die Berge oder in eine Stadt geht. Die Schüler werden viel schneller Erfolgserlebnisse wahrnehmen, da sie Erlerntes direkt anwenden können; somit ist das Sprachenlernen im Ausland effektiver.  Viele Sprachreiseanbieter bieten Reisen in zahlreiche Länder an.

Neben Erwachsenensprachreisen bieten sie auch Schülersprachreisen an. Dabei sind neben Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Portugiesisch auch exotischere Sprachen wie Japanisch, Chinesisch, Russisch und Polnisch im Programm.


14.09.09

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