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Eine Sprache sprechen heißt nicht automatisch: Fließend sprechen

Eine Sprache sprechen heißt nicht automatisch: Fließend sprechen

 

Viele sprechen eine Fremdsprache neben der Muttersprache. Meistens bedeutet dies, dass die Fremdsprache einigermaßen verstanden, jedoch nicht fließend, fix und schnell gesprochen wird. Warum ist das so und was kann man ändern?

Trotz neuen Erkenntnissen werden an deutschen Schulen immer noch nach veralteten Methoden Fremdsprachen gelehrt. Klar, die Schüler lernen viel auswendig und verstehen wenigstens ein oder mehrere Wörter. Das beutet aber noch lange nicht, dass die Sprachschüler die Sprache beherrschen.

Höchstenfalls verstehen sie die Fremdsprache. Das Fazit für Sprachenschüler: Überlegen Sie, welche Methode Sie zum Lernen anwenden. Die Einstellung zur Sprache trägt natürlich auch viel zu Lernerfolg bei: Kann man sich selbst motivieren oder wird man dazu gezwungen und lernt unfreiwillig? In so einem Fall ist es kein Wunder, dass keine Fortschritte erzielt werden. Um eine Fremdsprache wirklich zu lernen, muss man ein großes Interesse mitbringen. Oberflächliches Interesse reicht bei Weitem nicht aus, denn es sollte alles aufgesaugt werden, was diese Sprache zu bieten hat.  

Das Disziplin zum Sprachenlernen dazu gehört ist selbstverständlich. Am besten sollte täglich gelernt werden. Wie beim Sport braucht man auch beim Sprachenlernen Geduld und Ausdauer. Ab einem bestimmten Level ist es schwer, sich zu verbessern. Grammatik kennt man, jetzt muss gesprochen werden. Am besten viel Radio hören, in der Fremdsprache lesen und alles nachsprechen. Das trainiert auch die Aussprache. Es gibt also viele Stolpersteine beim Lernen einer Sprache, aber auch viele Methoden, die Sprache zu lernen, um sie wirklich fließend zu sprechen.


11.01.10

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