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Schulenglisch reicht nicht aus

Schulenglisch reicht nicht aus

 

Auf der 22. Internationalen Sprachenmesse im November in Berlin war in diesem Jahr inlingua Deutschland mit Daniel Wilmsen (Freiburg) als Referent und dem Team des Berliner Trainingscenters vor Ort. Auf ihren Vortrag „Schlüsselfaktor Sprache“ gab es große Resonanz.

Berlin. Erstmals vertreten auf der dreitägigen Messe „expolingua“ in Berlin war in diesem Jahr inlingua Deutschland vertreten. Über 180 Aussteller aus mehr als 30 Ländern waren zur mittlerweile 22. internationalen Sprachenmesse nach Berlin gereist.

Im Mittelpunkt der Messe standen Informationen zu Sprachkursen und Sprachreisen. Eine große Resonanz erfuhr Daniel Wilmsen als Referent mit seinem Vortrag „Schlüsselfaktor Sprache – welche Kompetenzen braucht man im Zeitalter der Globalisierung?“ Dabei ging es zwar um sprachliche Kompetenten, insbesondere aber auch um interkulturelle Kompetenz und die Geschäftsbeziehungen, die besser durch Sprachkenntnisse erworben werden können. Es wurde deutlich, dass „Englisch von der Stange“ nicht mehr ausreicht, um im globalen Markt erfolgreich bestehen zu können. Ohne Frage stelle die Lingua Franca (Englisch) oftmals eine Sprachbasis dar, doch Eigenheiten in der Sprache der Kulturen werden beim klassischen Schulenglisch nicht berücksichtigt.

 „70 Prozent der Trainingsinhalte bei inlingua, die ausschließlich von Muttersprachlern vermittelt werden, beziehen sich auf das Sprechen und nicht auf die Grammatik, damit wird Sprache live in der Kommunikation erlebbar.“

Das Fazit: Sprachlehrer und –trainer sollte stärker auf die interkulturelle Kommunikation sensibilisiert werden.


30.11.09

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