Aktivitäten
Macchu Picchu, Anden und Pazifik – Nur in Peru
In Peru erreichen die Anden über 6.700 Meter, es gibt Regenwald, in dem indigene Völker noch historisch leben, unzählige Tier- und Pflanzenarten, Inka-Stätten, Flüsse und die Pazifikküste. Sprachreisende in Peru bekommen einiges geboten. Outdoor-Aktivitäten sind keine Grenzen gesetzt.
Macchu Picchu soll etwa um das Jahr 1450 errichtet worden sein und ist eine gut erhaltene Ruinenstadt der Inka. Die Stadt, mit etwa 216 steinernen Bauten, liegt in 2.360 Meter Höhe auf einer Bergspitze der Anden. In etwa 75 Kilometer Entfernung liegt die Stadt Cusco. Von der Stadt führt ein alter Inka-Pfad bis hoch zu den Ruinen. Für geübte Wanderer, die gerne über mehrere Tage unterwegs sind, ist es eine sehr interessante Strecke. Zu der ehemaligen Inka-Stadt fahren auch Züge und Autovagons. Die Stadt wird zur Zeit restauriert. Die Türme, Treppen, Tempel und Paläste sollen danach noch eindrucksvoller wirken. Für Abenteuerlustige und Geschichtsinteressierte empfehlen sich Ausflüge zu dieser Kult-Stätte.
Die Anden
In den Anden werden ausgedehnte Trekking- und Wandertouren angeboten. Zum Teil auf alten Inka-Wegen geht es über Berggipfel und weite Bergrücken. Die Gipfel der Anden in Peru verschaffen einen eindrucksvollen Blick auf über 12.000 Seen und die tiefsten Schluchten der Welt. Ein erhebendes Gefühl, das wahrscheinlich jeden Sprachreisenden beim erklimmen eines Gipfel durchfährt. In einigen Flüssen werden für abenteuerlustige Reisende Rafting-Touren mit erfahrenen Bootsführern angeboten. In rasenden Stromschnellen und tiefen Schluchten können eigene Grenzen und Adrenalin pur erfahren werden.
Pazifikküste
Die Pazifikküste lädt mit teilweise steinernen Klippen und grauen Kiesstränden zu ausgedehnten Trekking-Touren ein. Es können sich Pferde oder Fahrräder gemietet werden. Es gibt auch die Option, mit Booten zu ausgedehnten Angeltouren zu starten. Die fischreichen Gewässer vor Peru halten bestimmt einen Fang bereit. An den Sandstränden gibt es die Chance, allen Strand- und Wasseraktivitäten nachzugehen, oder einfach im Sand zu liegen und die schönen Erlebnisse Revue passieren zu lassen.
Regenwald
Im Osten des Landes befindet sich der Regenwald des Landes. Der Regenwald nimmt einen Großteil Perus ein. Es gibt eine Vielzahl von noch nicht komplett erforschten Gebieten. Auf den Flüssen werden Bootstouren ins Innere des Regenwaldes angeboten. Für jeden Sprachreisenden bieten diese Touren unvergessene Augenblicke. Einige indigene Völker bieten Reisenden an, die Dörfer zu besichtigen und einiges über die Kultur zu erfahren. Ein ungefährer Ausblick, wie es in dem Land vor den Inka und den Spaniern ausgesehen haben könnte.
Lima
Die Hauptstadt Perus liegt an der westlichen Pazifikküste. Mit ihren knapp sieben Millionen Einwohnern ist Lima die weitaus größte Stadt Perus. Lima ist der kulturelle- und wirtschaftliche Mittelpunkt des Landes. Die Altstadt ist seit 1991 UNESCO Weltkulturerbe. In der Altstadt befinden sich zahlreiche Kirchen, Galerien, Museen, Denkmäler und historische Gebäude. Besonders eindrucksvoll ist die „Iglesia de San Francisco“, eine Kathedrale, in der die Überreste des Gründers der Stadt, Francisco Pizarro, liegen sollen. In der Stadt gibt es zahlreiche Museen, Theater, Bars, Parks und Restaurants. Bei einem Ausflug sollte etwas mehr Zeit eingeplant werden, da es eine Menge zu besuchen und zu besichtigen gibt.
