Klima
Sonne, Hitze und auch mal ein Hurrikan auf Kuba
Auf Kuba haben Sprachreisende das ganze Jahr über Sonne und Hitze und können so zu jeder Jahreszeit Land, Leute und Sprache von ihrer strahlenden Seite kennen lernen. Vorsicht ist nur während der Hurrikansaison geboten.
Auf Kuba gibt es nur zwei unterschiedliche „Jahreszeiten.“ Es gibt eine regnerischere Zeit und eine trockenere Zeit. Die etwas nassere Zeit erstreckt sich von Mai bis Oktober und die trockene Zeit von November bis April. Während der Trockenzeit hat die Luft eine Luftfeuchtigkeit von 60 Prozent, in der Regenzeit sogar von 80 Prozent. Die durchschnittliche Jahrestemperatur Kubas liegt bei 27 Grad Celsius, was dieses Land zu einem ganzjährig beliebten Urlaubsziel macht.
Die Lage in der Nähe des Äquators, umgeben von warmen Meeren, führt zu einem gemäßigten subtropischen Klima in Kuba, mit relativ konstanten Temperaturen. Mit durchschnittlichen Tagestemperaturen von 30 bis 32 Grad Celsius ist die Zeit zwischen Mai und September die wärmste des Jahres. Ab November lädt das Klima in Kuba mit seinen Tageswerten von 25°C bis 27°C zu einem angenehmeren und entspannteren Strandurlaub ein.
Hurrikansaison von Juni bis November
Als Sprachreisender in Kuba ist es ratsam, sich vor Reiseantritt genau über die Risiken von Hurrikans zu informieren. Kuba liegt direkt im Einzugsgebiet von Tropischen Wirbelstürmen, die sich jährlich von Juni bis November über dem Atlantik und in der Karibik bilden. Es kommt vor, dass schwere Hurrikans das Festland Kubas treffen und schwere Verwüstungen anrichten.
Jedoch besitzt Kuba einen sehr gut funktionierenden Katastrophenschutz, so dass es, im Gegensatz zu den Nachbarinseln, selten zu einer größeren Anzahl von Todesfällen kommt. Sprachreisende, die in der Zeit zwischen Juni und November auf Kuba ihren Sprachurlaub planen, sollten sich gut über Vorsichtsmaßnahmen informieren. Hotels, Unterkünfte und die Sprachschulen beraten gerne und geben Hinweise zu den Sicherheitsvorkehrungen.
