Aktivitäten
Galapagos, Vulkane und Regenwald: Ecuador lädt zur Sprachreise ein
Sprachreisen nach Ecuador versprechen ein abwechslungsreiches Land, nette Menschen und eine neue Sprache. Auf den Galapagos-Inseln, etwa 1.000 Kilometer westlich von Ecuador, kann jeder Sprachreisende, wie Charles Darwin, die Evolution entdecken.
Wer eine Sprachreise nach Ecuador macht, kann in diesem vielfältigen Land wesentlich mehr erleben, als nur eine neue Sprache. Das südamerikanische Land im Nordwesten des Kontinents, bietet neben Regen- und Nebelwäldern, einer 560 Kilometer langen Küste auch den höchsten aktiven Vulkan der Welt. In den Anden, die von Norden nach Süden durch Ecuador laufen, sind Rafting- und Trekking-Touren möglich. Rafting-Touren werden auch im Regenwaldgebiet des Amazonas angeboten. Auf den Galapagos-Inseln gibt es die Evolutionstheorie zum anfassen. Sprachreisende können hier auf den Spuren Charles Darwins wandeln.
Quito
Die Hauptstadt Ecuadors ist eine sehr schöne Stadt, in dessen Stadtkern alte koloniale Kirchen, restaurierte Häuser und die unverwechselbaren steilen und engen Gassen bewundert werden können. Der „Hausberg“ von Quito, der Pichincha, bildet eine eindrucksvolle Kulisse. Der Vulkan hat zwei Gipfel, die noch aktiv sind. Jedoch wird angenommen, dass eventuelle Lavaflüsse die Stadt wegen ihrer besonderen Lage nicht treffen würden. Bei einem Ausflug und einer Tour durch die Stadt sollten die Museen mit moderner und kolonialer Kunst und die vielen alten Kirchen und Klöster besucht werden. 1979 wurde Quito von der UNESCO aufgrund der Fülle an kunsthistorischen Sehenswürdigkeiten zum Weltkulturerbe ernannt.
Die Anden
Mit 5897 Metern ragt der höchste aktive Vulkan der Erde, der Cotopaxi, in den Himmel Ecuadors. Rund um den Vulkan und auch auf ihm, werden Touren in verschiedensten Formen angeboten. Trekking-Touren mit dem Fahrrad, mit Pferden und Eseln sind möglich. Entlang der Panamerikana, die durch die Anden Ecuadors führt, kann das Land vorbei an Andenstädten wie Tulcán oder Chota von Nord nach Süd durchquert werden. Auf einigen Flüssen wird Wildwasserrafting angeboten – Ein unvergessliches Abenteuer.
Die Küste
Auf 560 Kilometern erstreckt sich die Küste Ecuadors. Sprachreisende, die an die Küste gelangen, sollten einen Angelausflug auf den pazifischen Ozean machen. Für Angelsport-Fans bietet Ecuador einige der besten Hochsee-Angelfahrten der südamerikanischen Westküste. Auch die Tauchgründe sind sehr interessant und bieten unvergessliche Erlebnisse unter dem Meeresspiegel. In der Region von Santo Domingo de los Colorados, die etwa 90 Kilometer westlich von Quito gelegen ist, leben noch heute die Colorados-Indios. Die Colorados-Indios leben noch nach alten Riten und Bräuchen.
