Klima
Jeder Meter macht einen Unterschied
Das Klima ist so wechselhaft wie die faszinierende Landschaft. Das Wetter und die Bedingungen wechseln mit der Höhe über dem Meeresspiegel. Auf der Hochebene zum Beispiel, dem „Altiplano“, ist es eher kühl, in der tropischen Zone heiß.
Das Klima in Bolivien ist, bedingt durch die großen Höhenunterschiede, sehr wechselhaft. Auf dem „Altiplano“, der Hochebene, gibt es große Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht. Die Temperaturen liegen tagsüber oft bei 25 Grad Celsius und nachts um den Gefrierpunkt. Auf der Hochebene ist es allgemein eher kühl. Rund um den Titicaca See und den Poopó See auf der Hochebene, herrscht ein gemäßigtes Höhenklima. Die Schwankungen von der Tages- und Nachttemperatur sind nicht so stark und die Temperatur variiert im Verlaufe des Jahres kaum.
Südostbolivien
Die Llanos, die Ebenen Südostboliviens haben ein subtropisches Klima mit sehr heißen Sommern. Die Temperaturen steigen oft auf 35-40 Grad Celsius. Die Winter sind mit 20-30 Grad Cesius eher frühlingshaft und mild. Hier fällt meist nur im Sommer Regen, nur an den Berghängen der Yungas, der Übergangsregion zum Altiplano, regnet es auch im Winter häufiger.
Nordbolivien
Die tropische Amazonasebene bildet Nordbolivien. Wie in allen tropischen Amazonasgebieten fällt Regen häufig das ganze Jahr über. Zwischen Sommer und Winter kommt es kaum zu Temperaturschwankungen. Es ist täglich mit etwa 25-35 Grad Celsius zu rechnen.
