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Spanisch lernen in dem Land der Inkas und den „Tiwanaku“

Ob im tropischen Regenwald, beim Bergsteigen oder auf der „Isla del Sol“: Bei einem Sprachurlaub in Bolivien werden nicht nur wegen der neuen Sprache öfter die Worte weg bleiben.

Sprachreise Bolivien Aktivitäten Wandern Freizeit

Die Bolivianer sind ein bunt gemixtes Volk. Etwa 70 Prozent sind indigener Abstammung. Nur etwa 30 Prozent sind weiß und spanischer, sowie anderer europäischer Abstammung. Das größte Geschenk für Bolivien und die Bolivianer ist die vielseitige und faszinierende Landschaft. So können Sprachreisende an der „Cordillera Real“, am „Illampu“ oder im Gebiet von „Chacaltaya“ gut Bergwandern und Bergsteigen, mit dem Mountainbike die „Carretera de la muerte“ hinab nach Coroico fahren, auf einer abenteuerlichen Tour zwischen Uyuni und der chilenischen Grenze faszinierende Landschaften entdecken oder im Tiefland der Nationalparks im Osten von Bolivien Erkundungen im tropischen Regenwald machen.

Vor allem auch im Hochlandgebiet um den Titikaka-See, wo sich auch die Ausgrabungsstätte der Frühkultur „Tiwanaku“ befindet, gibt es viel zu sehen. Die Kultur der „Tiwanaku“ bestand noch vor der großen Inka-Kultur. Aus dieser frühen Zeit kann ein Sprachreisender mit dem „Sonnentor“, oder dem „el Fraile“, einer riesigen steinernen Möchsstatue, beeindruckende Segmente der „Tiwanaku“ betrachten. Als Reisender wird man zu einem Reisenden in eine andere Zeit.

La Paz und Sucre – immer einen Besuch wert

Die bolivianische Hauptstadt Sucre und La Paz, mit dem Regierungssitz, sind noch heute vom prachtvollen kolonialen Stil geprägt. La Paz ist die höchstgelegene Stadt, mit Regierungssitz, auf der Welt. Sie liegt auf einer Höhe von circa 3.200 bis 4.100 Metern über dem Meer. Unmittelbar in der Nähe, auf 4.100 Metern, liegt die Statd El Alto. El Alto ist mit knapp 950.000 Einwohnern mittlerweile größer als La Paz mit etwa  900.000 Einwohnern.

In El Alto befindet sich höchstgelegene internationale Flughafen der Welt. Bei einer Fahrt von El Alto nach La Paz bietet sich ein faszinierender Anblick der Ebene von La Paz. Ein unvergessliches Erlebnis. Sucre gilt als eine der schönsten Städte Südamerikas. Die Altstadt von Sucre, mit ihren weißen Gebäuden, gilt als eines der am besten erhaltenen Beispiele einer spanischen Kolonialstadt in Südamerika. Sucre verzaubert jeden Besucher sofort durch seine heitere Gelassenheit.

Dazu tragen besonders die allgegenwärtigen 13.000 Studenten aus ganz Bolivien und dem Ausland bei. Die Stadt ist touristisch nicht überlaufen und es ist leicht für Sprachreisende möglich, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen. Von den indigenen Bewohnern wird sehr gutes Kunsthandwerk angeboten. Wenn nichts gekauft wird, so sollte doch wenigstens nach der Bedeutung und dem kulturellen Hintergrund des Kunstobjekts gefragt werden.

Es wird Sie überraschen, was alles erfahren werden kann.

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