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Geschichte & Kultur

Nicht nur die Stadt ist riesig – auch die Vielfalt des kulturellen Angebot ist kaum zu überblicken

In der Geschichte der Stadt finden sich viele Schlachten um das Territorium rund um Manhattan. Diese Schlachten sind nur ein Beweis für die gute Lage und das Potenzial, dass in New York steckt. New York ist einfach eine Klasse für sich und unvergleichlich.

Sprachreise USA New York

1624 siedeln die ersten Weißen auf der Südspitze Manhattans. Es waren etwa 30 holländische Familien. 1626 erwirbt Peter Minuit die Insel von der indianischen Bevölkerung, die diese Manna-Hatta nannten. So ist der Name der Insel auf eine alte indianische Bezeichnung zurückzuführen.

Das Gitternetz der Straßen schafft die Voraussetzungen für das schnelle Wachstum

Im zweiten Niederländisch-Amerikanischen Krieg ergab die Stadt sich den Engländern kampflos. Die Engländer benannten die Stadt nach ihrem Heeresführer, den Bruder des Königs, James, Herzog von York. Die Stadt hatte ihren Namen gefunden.

Durch die hohe Anzahl an Neusiedlern wurde 1811 beschlossen, das Gittermuster der Straßen bei der Stadtplanung anzuwenden. So entstand der einfache und oft kopierte Bauplan. Zu einem der wichtigsten Handelsumschlagplätze der USA wurde New York durch die Eröffnung des Eriekanals, der New York mit dem mittleren Westen verbindet.

Der Platzmangel als Antreiber in die Höhe

Aus Platzmangel entstanden die ersten hohen Gebäude, die heute ein Symbol der Stadt sind. Erst 1898 schlossen sich die heutigen fünf Stadtbezirke, Manhattan, Bronx, Brooklyn, Richmond (Staten Island) und Queens zu Greater New York zusammen.

Die Stadt hatte im 20. Jahrhundert mit Abwanderung in die Vorstädte und mit einer hohen Kriminalität zu kämpfen. Diese Probleme wurden jedoch in den Neunzigern weitgehend gelöst und New York ist zu dem geworden, was es heute ist – Eine glanzvolle, atemberaubende Weltmetropole.

Ein kaum zu fassendes kulturelles Angebot

In den ganzen Vereinigten Staaten gibt es wohl keine Stadt, die kulturell auch nur annähernd so viel zu bieten wie der Big Apple. In New York gibt es über 500 Galerien, über 200 Museen und über 150 Theater. Für kulinarische Erlebnisse sorgen über 18.000 Restaurants.

Bei einem Besuch New Yorks sollten Sprachreisende unbedingt den Broadway, das Synonym für anspruchsvolle Shows und Musicals, die Freiheitsstatur, das Symbol der „Neuen Welt“, das Empire State Building, der Time Squre, das Rockefeller Center, die Carnegie Hall und der Central Park besichtigen.

Wem es möglich ist, der sollte Veranstaltungen in der Metropolitan Opera besuchen. Ein Besuch des American Museum of History, dem Metropolitan Museum of Art und dem Museum of Modern Art ist ebendfalls uneingeschränkt zu empfehlen. In New York ist einfach alles größer, schöner und toller. New York City ist ein beeindruckendes Ziel für eine Sprachreise.

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