Klima
Sprachreise nach Irland: milde Winter und kühle Sommer
Die besten Reisezeiten für eine Irland-Sprachreise sind definitiv Frühling oder Sommer. Im Winter kann es durchaus sehr unangenehm und nasskalt auf der Sprachreise nach Irland werden.
Das irische Klima wird zum großen Teil vom vorbeifließenden Golfstrom dominiert und beeinflusst –es herrscht ein gemäßigtes Hochseeklima. Hinzukommen noch Winde aus südwestlicher Richtung, die dafür sorgen, dass während des gesamten Jahres ein gemäßigtes Klima in Irland vorherrscht.
Die klimatischen Bedingungen im Sommer sind relativ warm, der Winter hingegen ist in Irland zwar mild, aber sehr verregnet. Im Januar und Februar liegen die Temperaturen in Irland bei vier bis sieben Grad Celsius, im August bei 14 bis 16 Grad Celsius, selten kann es auch bis zu 25 Grad Celsius warm werden.
Irisches Wetter hat stets eine Überraschung auf Lager
Zur Standardausrüstung auf der Irland-Sprachreise gehört immer ein Regenschirm. Ein strahlend blauer Himmel bedeutet nicht, dass es nicht regnet. Nicht umsonst ist Irland so grün: Der Regen ist auf der Insel beheimatet. Im Westen Irlands kann es dabei im Jahr bis 3.000 Millimeter regnen, im Osten beträgt der Niederschlag in manchen Jahren nur 1.000 Millimeter. Im Südwesten Irlands wachsen dank des milden Klimas sogar oft auch Palmen.
