Wie läuft die Anreise ab: Hat Cork einen internationalen Flughafen?
Der Flughafen Cork ist ein internationaler Flughafen im Süden Irlands. Er liegt knapp acht Kilometer südlich von Cork. Das neue Terminal wurde am 15. August 2006 eröffnet. Cork wird von Deutschland aus angeflogen.
Wie gut sind die Infrastruktur und das Netz öffentlicher Verkehrsmittel?
Cork ist eine übersichtliche Stadt im Süden Irlands. Zu Fuß ist man gut beraten. Wer die Schuhsohlen schonen will oder in die nähere Umgebung, nutzt die Linienbusse. Es gibt mehrere Bus-Firmen, alle sind zuverlässig und sicher. Taxis stehen auch zur Weiterfahrt bereit, allerdings ist eine Taxifahrt recht teuer.
Was ist das ultimative Erlebnis in Cork?
Cork, ist die kulinarische Stadt Irlands. Obwohl in Irland Seafood als "poor man's food" gilt, sind Lachs und Forellen eine leckere und auch angesehene Angelegenheit. Ausgezeichnetes Angeln vom Strand ist an den vielen Sandstränden an der Cork/Kerry Küste möglich. Diese Region Irlands bietet einige der besten Angelmöglichkeiten des Landes. Wann welcher Fisch in welchem Fluss oder See am besten beißt, wissen die örtlichen "Tackle Shops", wo man sich auch einfache Ausrüstungen leihen kann (ab sechs Euro pro Tag).
Warum sollte man das Wort "horse" nicht so laut aussprechen oder gerade doch?
Wer während seiner Sprachreise in Irland das Wort "Horse" in der Nähe von Iren ausspricht, muss mit dramatischen Folgen rechnen. Irland hat kein größeres Thema als Pferde. Wenn Rennen ist, dann schließen Geschäfte "cause race". In den Pubs kleben die Blicke am TV-Bildschirm, Autos stehen im Stau, da alle zur Rennbahn wollen. Beinahe wie Besessene unterhalten sich die Iren nur noch um Pferde und Races. Im Umland von Cork werden jedes Jahr eine Reihe von internationalen Reitveranstaltungen abgehalten. Die Rennbahnen befinden sisch nördlich von Cork. Es gibt etwa 40 eingetragene Reitzentren in der Cork/Kerry Region. In einigen dieser Zentren werden Kurse für Anfänger und erfahrene Reiter angeboten. Die nötigen Details, wann die Rennen stattfinden, erfährt man in den örtlichen Fremdenverkehrsämtern.