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Englisch in Kapstadt – Bettina Esposito

Vokabeln lernen am Tafelberg

Bettina Esposito entschied sich für eine Sprachreise nach Südafrika, weil sie ihr Englisch für den Beruf festigen möchte. Im März 2009 besucht sie dort die Sprachschule Cape Studies.

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Welchen Sprachkurs hast du gemacht? 

Ich besuche die Sprachstufe Intermediate und habe 20 Schulstunden in einem Standardkurs und 5 Privatstunden in der Woche.

Was hat dich zu genau dieser Sprache motiviert?

Ganz klar: mein Beruf.

Warum ausgerechnet Kapstadt und nicht Oxford in England?

Auch ganz klar: Das Wetter ist um einiges besser in Südafrika als in England. Die Kultur interessiert mich und die gute Sprachschule.

Wie war dein Sprachkurs aufgebaut?

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Sehr gut: Ich habe immer zwei Schulstunden Grammatik, zwei Schulstunden Skills – da werden freies Sprechen, Hören und Lesen trainiert – sowie eine Privatstunde.

Was hat dir besonders gut gefallen und was fandest du schlecht?

Der bunte Mix der Mit-Studenten hat mir gut gefallen. Viele Nationalitäten waren dabei. Der Unterricht war gut aufgebaut und die Lehrer sind sehr qualifiziert.

Ist es dir schwer gefallen, dich in einer anderen Kultur mit einer neuen Sprache zurechtzufinden?

Nein.

Wie hast du am besten gelernt?

In der Gruppe habe ich am besten Englisch gelernt.

Hast du von deinem Sprachkurs profitiert? Inwiefern?

Ich habe mich bemüht, nur Englisch zu sprechen. An der Schule herrschte eine „Only English“-Politik: Das heißt, jeder ist angehalten, nur Englisch zu sprechen.

Würdest du solch einen Sprachkurs weiterempfehlen und wieder machen?

Ja, und ich werde auch um eine Woche verlängern.

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