Gesundheit
Schutz vor stärkerer UV-Strahlung in Neuseeland
Die Gesundheitsversorgung in Neuseeland ist mit dem europäischen Standard vergleichbar, so dass keine besonderen Vorkehrungen oder Impfungen vor der Sprachreise getroffen werden müssen. Aber: auf Sonnenschutz achten!
Ärztliche Versorgung ist während der Sprachreise nach Neuseeland in der Regel kein Problem, denn die Standards ähneln denen in Europa. Für die Sprachreise sollten Teilnehmer zur Absicherung für einen Krankheitsfall allerdings zusätzlich zur gesetzlichen eine Auslandskrankenversicherung und eine Reiserückholversicherung abschließen.
Arzt- und Zahnarztbehandlungen sind für Reisende in Neuseeland kostenpflichtig. Der Allgemeinarzt / General Practitioner ist erste Anlaufstelle im Falle einer Krankheit während der Sprachreise nach Neuseeland. Dieser überweist den Patienten gegebenenfalls an einen Facharzt. Wer einen Langzeitaufenthalt in Neuseeland plant, benötigt ein Gesundheitszeugnis / Health Certificate und einen HIV-Test (in englischer Sprache).
Gibt es für die Sprachreise nach Neuseeland wichtige Impfungen?
Aktuell, zum Zeitpunkt der Reise, können sich Impfvorschriften immer noch ändern. Rechtzeitige Information im Vorfeld der Sprachreise nach Neuseeland ist daher wichtig. Neben den üblichen Impfungen (z. B. gegen Diphterie oder Tetanus) werden für die Reise nach Neuseeland eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A und für einen längeren Aufenthalt sowie bei engerem Kontakt zu Einheimischen eine Hepatitis-B-Impfung empfohlen.
Mögliche Gesundheitsrisiken auf der Sprachreise: Schalen und Strahlen
Entgegen vieler Meinungen bestehen in Neuseeland keinerlei Risiken beim Verzehr von Trinkwasser, Milch und Milchprodukten sowie Obst, Gemüse, Fleisch und Geflügel oder Meeresfrüchten. Jedoch sollten Sprachreise-Teilnehmer wegen der Zunahme einer Muschelvergiftung in Neuseeland auf Schalentiere verzichten.
Wichtig für die Neuseeland-Sprachreise ist außerdem ein guter Sonnenschutz, sowohl durch hautbedeckende Kleidung als auch durch Sonnencremes mit einem Lichtschutzfaktor von mehr als 20. Denn in Neuseeland herrscht eine sehr hohe UV-Strahlung, die Hautschäden verursachen kann.
