Zwischen Taifun und Kirschblütenbaum

Das japanische Klima ist sehr unterschiedlich ausgeprägt: von der kalt-gemäßigten Klimazone in Hokkaidō bis in die Subtropen in Okinawa. Winde beeinflussen Japan ebenso wie die monsunartige Regenfront im Sommer.

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Im Frühsommer beginnt in Japan die Taifun-Saison, bei der vor allem der Süden und Südwesten Japans betroffen sind. Statistisch gesehen erreichen Japan die meisten Taifune im September, obwohl sie im Pazifikraum im August am häufigsten sind. Die Winde bringen durch die Lage Japans viel Schmutz und Smog in die Städte. Daher ist Japan ist stark von transnationaler Umweltverschmutzung betroffen.

Die sechs Klimazonen Japans

Insgesamt kann Japan in sechs Klimaregionen aufgeteilt werden: Hokkaidō, Japanisches Meer, Zentrales Hochland, Seto-Inlandsee, Pazifik-Region und Nansei-Inseln. Während Hokkaidō von wenig Niederschlag sowie langen und kalten Winter geprägt ist, gibt es am japanischen Meer im Winter starken Schneefall und milde bis kühle Sommer.

Im zentralen Hochland Japans herrschen starke Temperaturunterschiede zwischen Sommer und Winter sowie Tag und Nacht und es gibt nur geringe Niederschläge. Am Seto-Inlandsee herrscht dagegen ganzjährig ein mildes Klima. Charakteristisch für die Pazifikregion Japans sind kalte Winter mit geringem Schneefall und heiße trockene Sommer. Die Nansei-Inseln südlich von Japan weisen ein subtropisches Klima mit warmen Wintern auf, das heiße, regelmäßige Taifune hervorbringt.

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