Heiß, nass, kalt – Klima in Indien

In Indien herrschen zahlreiche klimatische Bedingungen. Der Norden Indiens unterscheidet sich gänzlich vom Wetter im Süden. Generell kann in Indien von drei Jahreszeiten gesprochen werden: Heiße, kalte und Regenzeit.

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Das Wetter beziehungsweise die Jahreszeit spielt eine wichtige Rolle für alle, die eine Sprachreise nach Indien planen. Zwischen Juni und September ist in den meisten Regionen Indiens der Südwest-Monsun bekannt, im Oktober und November der Nordost-Monsun.

Die drei Jahreszeiten in Indien

Im Allgemeinen kann man Indien von drei Jahreszeiten sprechen: die warme Zeit, die Monsunzeit und die Kälteperiode. Die Länge der jeweiligen Jahreszeiten in Indien ist unterschiedlich, je nachdem, ob man sich gerade in Nord- oder Südindien aufhält. Laut Erfahrungen von Sprachschülern ist die beste Reisezeit für Indien von November bis Mitte Februar – in der kühleren Jahreszeit (wobei auch hier keine konkreten Temperaturen für ganz Indien angegeben werden können).

Klimazonen besser vor der Sprachreise studieren

Die heißeste Zeit in Indien ist zwischen März und Mai. In den südlichen Regionen Indiens ist es häufig so schwül, dass sich die Luft wie ein feuchter Waschlappen auf der Haut anfühlt. Bei jeder Sprachreise nach Indien sollten am besten vorher die verschiedenen Klimazonen studiert werden. Auch die Sprachschulen wissen, welche Zeit optimal für eine Reise nach Indien ist.

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